SN EN 12504-2 Akkreditiert (SAS)

Rückprallzahl

Die Bestimmung der Rückprallzahl dient der zerstörungsarmen Beurteilung der Oberflächenfestigkeit und Homogenität von Beton.

Die Bestimmung der Rückprallzahl dient der zerstörungsarmen Beurteilung der Oberflächenfestigkeit und Homogenität von Beton. Das Verfahren ermöglicht eine schnelle Einschätzung der Betoneigenschaften direkt am Bauwerk und wird häufig im Rahmen von Zustandsuntersuchungen oder Qualitätskontrollen eingesetzt.

Die Messung erfolgt mit einem Rückprallhammer, bei dem ein federbelasteter Schlagkörper auf die Betonoberfläche auftrifft. Aus dem Rückprallverhalten wird die Rückprallzahl ermittelt, die Rückschlüsse auf die Festigkeit und den Zustand der oberflächennahen Betonschichten zulässt.

Die Untersuchung wird insbesondere zur Vergleichsprüfung verschiedener Bauteilbereiche sowie zur Identifikation von Bereichen mit abweichenden Materialeigenschaften eingesetzt. In Kombination mit Bohrkernprüfungen kann die Rückprallzahl zudem zur Abschätzung der Druckfestigkeit des Betons gemäss SN EN 13791 herangezogen werden.

Weitere Prüfungen in diesem Bereich

Zustandsuntersuchungen

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AAR-Restquellmass

Die Bestimmung des AAR-Restquellmasses dient der Beurteilung des verbleibenden Quellpotenzials von Beton, der durch die Alkali-Aggregat-Reaktion (AAR) g…

SIA 262/1 Anhang L

Bewehrungsortung

Die Bewehrungsortung dient der zerstörungsfreien Lokalisierung von Bewehrungen, Spanngliedern und anderen metallischen Einbauteilen in Betonbauteilen.

Bewehrungsüberdeckung

Die Bestimmung der Bewehrungsüberdeckung dient der zerstörungsfreien Ermittlung des Abstands zwischen der Betonoberfläche und der Bewehrungen.

Beton- und Stahlbetonbau 99, Heft 3